Zink & Haare

Helfer für kraftvolles und gesundes Haar 

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Jeder wünscht sich gesundes und kraftvolles Haar. Zink ist wesentlich am Haarwachstum beteiligt, da es den Energiestoffwechsel aktiviert. Durch eine zu geringe Zinkzufuhr wird das Haar zunächst glanzlos, trocken und spröde. Wird dieser nicht behoben, kann der Zinkmangel Haarausfall verursachen. Für ein gesundes Haarwachstum sollte auf eine regelmäßige und ausreichende Zinkzufuhr geachtet werden.

Wie wichtig ist Zink für die Haare?

Da Zink den Stoffwechsel aktiviert, wird dadurch auch die Nährstoffversorgung der Haut- und Haarwurzelzellen gesteigert. So kann Zink die Haare von innen heraus stärken. Die Kopfhaut bleibt gesund und die Haare können gesund nachwachsen.

Zink ist neben vielfältigen anderen Funktionen im Körper auch an der Bildung von Keratin und Kollagen beteiligt – den Hauptbestandteilen von Haut, Haaren und Nägeln. Daher kann ein Zinkmangel Haare und deren Struktur verändern. Mögliche Folgen für Ihr Haar sind unter anderem:

Das Verhindern eines Zinkmangels kann Haarausfall vorbeugen
  • Stumpfes und glanzloses Haar

  • Sprödes Haar und Spliss

  • Vermindertes Haarwachstum

  • Haarausfall

  • Frühzeitiges Ergrauen

Ist Zink gut bei Haarausfall?

Zunächst sorgt Zink für eine gesunde Kopfhaut und Haarwurzeln. Auch das Haarwachstum an sich wird durch eine ausreichende Zinkzufuhr optimal unterstützt. Denn um Haare wachsen zu lassen und gut zu verankern, benötigt der Organismus Kollagen. Die Bildung von Kollagen (Keratin) ist nur möglich, wenn ausreichend Zink im Körper vorhanden ist. Ist dies nicht oder nicht in ausreichender Menge der Fall, kann das Haar nicht mehr gesund nachwachsen. Zunächst bricht es an den Spitzen ab, später jedoch auch am Ansatz der Haare.

Warum verursacht Zinkmangel Haarausfall?

Zunächst sorgt Zink für eine gesunde Kopfhaut und Haarwurzeln. Auch das Haarwachstum an sich wird durch eine ausreichende Zinkzufuhr optimal unterstützt. Denn um Haare wachsen zu lassen und gut zu verankern, benötigt der Organismus Kollagen. Die Bildung von Kollagen (Keratin) ist nur möglich, wenn ausreichend Zink im Körper vorhanden ist. Ist dies nicht oder nicht in ausreichender Menge der Fall, kann das Haar nicht mehr gesund nachwachsen. Zunächst bricht es an den Spitzen ab, später jedoch auch am Ansatz der Haare.

Zink hemmt zudem die Umwandlung des männlichen Hormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Dihydrotestosteron ist für Haarausfall verantwortlich. Liegt ein Zinkmangel vor und wird die Umwandlung nicht mehr gehemmt, führt dies in der Regel zu einer Verstärkung des Haarausfalls.

Zu wenig Zink kann Haare schädigen

Ein Zinkmangel kann auch die Ursache von brüchigen Fingernägeln sein. Ähnlich wie bei den Haaren, vermindert der Mangel auch das Wachstum von Nägeln. Die Zellteilung für das Wachstum der Haare und Fingernägel kann nämlich nur dann stattfinden, wenn dem Körper genügend Zink zur Verfügung steht. Mögliche Anzeichen sind brüchige, gesplitterte Nägel, vermehrte Rillenbildung oder weiße Flecken auf den Nägeln.

Mehr Informationen zu gesunder Haaren, Haut und Nägeln finden Sie in unserer Downloadbroschüre.

Zink & Haare: So bleibt Ihr Haar voll und gesund

Eine ausreichende und regelmäßige Zinkzufuhr ist nicht nur essenziell für viele Funktionen des Körpers, sondern zudem auch die Voraussetzung für eine volle und gesunde Haarpracht. Um Trockenheit, Spliss, Haarausfall und frühzeitigem Ergrauen vorzubeugen, sollten Sie also darauf achten, täglich genügend Zink zu sich zu nehmen.

Um Haarschäden, die aus einem Zinkmangel resultieren, langfristig zu behandeln, ist eine Ernährungsumstellung somit die beste Wahl. Sofern die Zinkmangelzuständen dadurch nicht behoben werden können, eignen sich Zink-Präparate wie bspw. Curazink® Hartkapseln zur Behandlung.

Liegt bereits ein Zinkmangel vor, kann eine Regulierung die Haarstruktur verbessern. Bei ausreichender Zinkzufuhr glänzt das Haar wieder und wächst stärker nach. Bereits ergraute Haare können ihre Farbe jedoch nicht auf natürliche Weise wieder zurückgewinnen.

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