Welche Ursachen kann Zinkmangel haben?

Zinkmangel und seine Ursachen sind vielfältig. Er kann ernährungs- oder auch erkrankungsbedingt sein. Da Zinkmangel in jeder Hinsicht schwerwiegende Folgen haben kann, sollten die Ursachen rasch ermittelt werden. Denn nur so können geeignete Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet und umgesetzt werden.

Häufige Zinkmangel-Ursachen können sein:

  • Mangel- oder Fehlernährung

  • Durchfall

  • Einnahme von Antibiotika

  • Stress

  • Hoher Konsum von Koffein und Alkohol

  • Darm- oder Lebererkrankungen

  • Anämien

Risikogruppen

Welche Risikogruppen einen erhöhten Verlust bzw. Bedarf oder eine verminderte Aufnahme von Zink aufweisen können, erfahren Sie hier.

Erkältung & Zinkmangel

Fehlt dem Körper Zink, kann das die Funktion des Immunsystems schwächen. Lesen Sie nach, inwiefern Zinkmangel häufige Infekte begünstigen kann.

Allergie & Zinkmangel

Der Ausgleich eines Zinkmangels kann dazu beitragen, allergische Reaktionen zum Teil zu unterdrücken und die Symptome deutlich zu bessern.

Haut, Haare & Zinkmangel

Dünner werdendes oder trockenes, sprödes Haar kann auf einen Zinkmangel hinweisen. Auch brüchige Nägel können einen Mangel wiederspiegeln.

Wann benötigt mein Körper mehr Zink als üblich?

Unser Körper benötigt eine regelmäßige und zuverlässige Zinkzufuhr. Dennoch kann es passieren, dass wir mehr Zink benötigen als unsere Mitmenschen. Etwa aufgrund von Vorerkrankungen oder besonderen Belastungen im Alltag. Gerade bei kranken Menschen wird ein Zinkmangel oft übersehen, weil bei den Untersuchungen die bekannte Krankheit im Vordergrund steht. Demnach sind folgende Risikogruppen besonders häufig von einem Zinkmangel betroffen:

  • Diabetiker

  • Betroffene mit Darm- oder Lebererkrankungen

  • Menschen in Stress-Situationen

  • Krebspatienten

  • Menschen, die häufig erkältet sind

  • Allergiker

  • Menschen mit Haarausfall, Akne oder brüchigen Nägeln

  • Schwangere und Stillende

Was tun bei Zinkmangel?

Zink kann im Körper nicht gespeichert werden. Da pro Tag etwa 0,1% des Körperzinkgehaltes ersetzt werden müssen, ist eine tägliche Zinkaufnahme erforderlich. Täglich nehmen wir Zink über unsere Nahrung auf. Doch leider kommt in unseren Zellen nicht immer die vollständige Menge des zugeführten Spurenelementes an: Hier können Zinkmangel-Folgen drohen.

Um Ihren Zinkstatus also aufrecht zu erhalten, können Sie auf ergänzende Präparate wie Curazink zurückgreifen. Hierbei sollten Sie unbedingt empfohlene Einnahmeregeln und Dosierungen einhalten. Dabei ist vorerst eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Ernährung, des Alltags und der Krankheitshistorie zu empfehlen.

Zinkmangel lässt sich nicht so einfach nachweisen. Aber einen ersten Hinweis kann Ihnen bereits unser Zinkmangel-Test geben.

Übrigens: Mit einer Dosierung von 15 mg bieten Curazink Hartkapseln eine sorgenfreie Möglichkeit, Zinkmangel zu beheben und vorzubeugen. Dank einzigartigem [Zink-Histidin]-Komplex ist bereits eine Kapsel täglich ausreichend.

  • Curazink® zur Anwendung bei Zinkmangel

  • Einzigartiger Zink-Histidin-Komplex mit 15 mg Zink

  • Rezeptfrei in Ihrer Apotheke

  • Nur 1 Kapsel Curazink® täglich